Postkartenübergabe an Vizelandrat und Kreistagspräsident

Alle demokratischen Parteien unterstützen das Aktionsbündnis „Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt!“. Vertreter von CDU, LINKE und SPD haben in den vergangenen Tagen in Torgelow, Ferdinandshof, Pasewalk, Anklam und Ueckermünde die Postkartenaktion “Vorpommern-Greifswald: ” erfolgreich vorangetrieben und in einer gemeinsamen ca. 1.000 Unterschriften gesammelt.
Die gesammelten Postkarten wurden gestern an Vizelandrat Hasselmann und Kreistagspräsident Sack übergeben.

Bei der Übergabe rufen Dahlemann (SPD), Texter (CDU) und Peeger (LINKE) die Bürger in Vorpommern-Greifswald “alle Bürgerinnen und Bürger unserer Heimatregion dazu auf, das Aktionsbündnis „Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt!“ auf der Demokratiemeile und dem Demokratiefest in Pasewalk am kommenden Samstag zu unterstützen, um den Rechtsextremen klar zu zeigen, dass sie in unserer Region nicht erwünscht sind“.

Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Autrum,
    vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich habe mir erlaubt den Anhang zu löschen, für einen Kommentar-Strang war das einfach viel zu viel. Für Ihre Ausführungen zu sämtlichen Politik-Feldern ist dieses Blog außerdem nicht wirklich der richtige Platz. Zu Ihrem Kommentar möchte ich anmerken, dass das Bündnis “Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt!” heisst und sich in erster Linie für etwas einsetzt, genau wie von Ihnen gefordert. Für Weltoffenheit, Demokratie und Vielfalt (bunt eben;-) ). Und genau deshalb war die Demokratiemeile und die Menschenkette ein so großer Erfolg. (Lediglich der Anlass war das Pressefest der “Deutschen Stimme”.)

  2. autrum gerd meint:

    Sehr geehrte Damen und Herren des “Bündnisses gegen rechts”,
    meine Lebenserfahrung deckt sich mit der jahrtausende alten Erkenntnis, dass jeder Gedanke, dass jede Aktion, die sich GEGEN etwas richtet, dieses ETWAS stärkt.
    Wenn ich gegen etwas bin, werde ich in mir eine Ablehnung, einen Zorn oder sogar einen Hass spüren. In mir fließt also negative Energie und somit habe ich eine negative Ausstrahlung, die natürlicher Weise nicht zur Befriedung einer Situation führen kann.
    Entscheide ich mich dazu, FÜR etwas zu sein, bin ich gleichzeitig um meiner selbst willen in der Pflicht, zu prüfen, ob dieses FÜR mit ethisch moralischen Werten ( zum Beispiel: solidarisches Handeln – s. dazu im Anhang: Solidarische Gesellschaft) harmoniert. Daraus erwächst eine große Chance, positive Energie fließen zu lassen. Dieser Selbstreinigung kreiert Friedfertigkeit. Und auch das ist eine Binsenweisheit seit Menschengedenken: Nur ein friedfertiger Mensch kann Frieden stiften.
    Unsere gesellschaftliche Realität wird in großen Teilen von Rücksichtslosigkeit, Habgier, Intoleranz und vom Rückfall in frühkapitalistische Zustände bestimmt.
    Aber wie gesagt: IN GROßEN TEILEN!
    Das heißt, die positiven Kräfte sind nicht untergegangen.
    Treten wir FÜR eine solidarische Gesellschaft ein, dann haben die Roten, die Braunen und die Gelben in der Gesellschaft wenig Einfluss.
    Wenn wir Toleranz ernst nehmen, können wir diese Farben nicht ignorieren, den sie gehören zur bunten Palette des göttlichen Universums.

    In der Hoffnung, Gedanken angestoßen zu haben,schließe ich
    mit freundlichen Grüßen
    Gerd Autrum (1989 Aktivist im Neuen Forum und immer noch Optimist)

www.vg-weltoffen.eu